Fotoreise – Kenia – 7. bis 23. August 2020

von Thomas Heitmar
Fotoreise – Kenia – 7. bis 23. August 2020

Wildlife / Landschaft / Kultur / Menschen

Es erwartet Sie eine absolute Top Fotoreise durch das zentrale und südliche Kenia. Viele Fotoreisen nach Kenia sind als reine Wildlife-Fototrips ausgelegt, mit dem Hauptziel der Masai Mara – was wir natürlich auch machen, aber noch vieles, vieles mehr.

Lernen Sie Kenia so richtig kennen. Die Themen Wildlife, Landschaft, Kultur und Menschen stehen auf dieser Fotoreise im Zentrum. Wir unternehmen regelmässige Pirschfahrten in den Reservaten wie dem Samburu Nationalreservat oder der Masai Mara. Wir besuchen aber auch kleine Masai Dörfer und Märkte, unternehmen Trekkings zu Fuss, kommen durch Tee- und Kaffeeplantagen und vieles, vieles mehr.

Auf unserer Reise werden wir von zwei sehr erfahrenen Masai begleitet. Beides sind hervorragende Fahrer und Reiseleiter und kennen ihr Land wie aus der Westentasche. Unterwegs sind wir je nach Gruppengrösse mit einem, zwei oder drei 4×4 Geländefahrzeugen. Wir übernachten in ausgewählten Lodges, Bush Camps oder campieren in Zelten mitten im Busch.

Wir können Ihnen ein unvergessliches Abenteuer in Kenia versprechen, mit vielen, vielen Highlights, noch viel mehr Fotos und wunderschönen Erinnerungen.

Highlights dieser Fotoreise
  • Die Tierarten des Kenianischen Nordens im Samburu Nationalreservat
  • Die „Big-Five“ im Ol Pejeta Conservancy
  • Der Aberdare-Nationalpark im Hochland Kenias
  • Unendliche Tee Plantagen im Kericho County
  • Big Migration in der Masai Mara, das tierreichste Reservat Kenias
  • Gemeinsame Trekkings mit Packesel, geführt durch lokale Masai
  • Besuche von Massai Dörfern und Kontakt mit den Massai
  • Übernachten mitten im Busch im Zelt, in tollen Bush Camps und ausgesuchten Lodges
  • Wir reisen als sehr kleine Reisegruppe. Dies macht diese Reise noch exklusiver
So sieht unser Top Programm aus:

Tag 1 Mit unserem Direktflug ab Zürich landen wir am Abend in Nairobi (NBO). Am Flughafen Nairobi werden wir abgeholt und fahren aus der Stadt, Richtung Norden zu unserer ersten Unterkunft im Hotel. Beim gemeinsamen Nachtessen können wir uns dann alle besser kennen lernen.

Tag 2 Wir starten heute sehr früh am Morgen in Richtung zentrales Kenia, der landwirtschaftlichen Region mit grossen Niederschlagsmengen und einer sagenhaften Vegetation. Wir fahren vorbei an Kaffeeplantagen, Maisfeldern und unzähligen Märkten mit Fruchtbaumsetzlingen. Am Strassenrand stehen die Früchtehändler mit ihren Bananen, Orangen, usw.. Den Nachmittag und Abend verbringen wir im Ngare Ndare Forest Park, wo wir neben einem schönen Wasserfall auch ein Waldgebiet besuchen werden. Wir werden im Hotel übernachten.

Tag 3 Wir starten unseren heutigen Tag vor dem Frühstück, um das Mount Kenia Massiv im schönsten Licht zu fotografieren. Nach dem Frühstück geht unsere Fahrt Richtung Norden weiter mit dem Tagesziel, dem Samburu Nationalreservat. Unser Weg führt uns vorbei am Mount Kenia Massiv, welches mit 5199 Meter das zweithöchste Bergmassiv in Afrika gilt. Sein Zentrum befindet sich rund 15 km südlich des Äquators in Kenia. Die Landschaft ändert sich auf unserem Weg stetig und wir erleben einen massiven Wechsel der Vegetation, während wir von rund 2000 m. ü . M. auf 600 m. ü. M. hinab gelangen. Von den grünen Hängen gelangen wir in die trockene Steppe des Samburu Nationalreservat, wo wir auch bereits erwartet werden. Wir übernachten die kommenden zwei Nächte im Zelt. Dabei steht jedem Gast ein eigenes Zelt zur Verfügung. Für unser Wohl sorgt unser eigener Koch, welcher uns mit ausgezeichneten Speisen versorgt.

Tag 4 Wir starten unseren Tag vor dem Frühstück mit einer Pirschfahrt im Samburu Nationalreservat, wo wir grosse Chancen haben die wunderschönen Netzgiraffen, zwei Arten von Zebras, die Somalistraussen, Giraffengazellen oder das Geierperlhuhn zu fotografieren. Diese Arten sind nur hier im Norden Kenias anzutreffen. Weiter besuchen wir nach Möglichkeit auch die Samburu, ein Nomadenvolk, welches ähnlich wie die Masai als Viehhirten leben, aber eine andere Kultur, andere Kleidung und andere Gebräuche pflegen.

Tag 5 Nach unserer Pirschfahrt am Morgen verlassen Samburu in Richtung Ol Pejeta Conservancy. Das Ol Pejeta Conservancy ist ein 360 km² grosses gemeinnütziges Naturschutzgebiet im Laikipia County in Zentralkenia. Gelegen am Äquator westlich von Nanyuki, zwischen den Ausläufern des Aberdares und des Mount Kenya Massivs. Sie ist Heimat von Schimpansen und auch den «Big Five», den Elefanten, das Nashorn, den Büffel, den Löwen und den Leoparden. Nach unserer Pirschfahrt am Nachmittag und Abend geniessen wir ein tolles Nachtessen mitten im Busch. Wir übernachten die kommenden zwei Nächte nochmals im Zelt.

Tag 6 Wir starten unseren Tag mit einer früh morgentlichen Pirschfahrt im Ol Pejeta Conservancy und kehren für ein spätes Frühstück wieder in unser Zelt Camp zurück. Nach einer gemütlichen Pause über den Mittag, brechen wir Mitte Nachmittag zu einer weiteren Pirschfahrt auf. Den Abend geniessen wir am Lagerfeuer mit einem wunderbaren Nachtessen im Busch.

Tag 7 Nach der Pirschfahrt am frühen Morgen verlassen wir Ol Pejeta Conservancy in Richtung Arbedare-Nationalpark. Der Aberdare-Nationalpark (auch Nyandarua-Nationalpark) liegt im Hochland des zentralen Kenias auf 2000 bis 3999m.ü.M., etwa 100 km nördlich von Nairobi. Er hat eine Fläche von 766 km² und liegt in der unmittelbaren Umgebung der Nyandaruaberge. Neben den hoch gelegenen Moorgebieten kommen Buschland und Bergwald vor. Schluchten mit Bächen und Wasserfällen durchtrennen die bewaldeten Hänge. Die kommenden zwei Nächte übernachten wir in einer Lodge im Aberdare Nationalpark.

Tag 8 Den heutigen Tag verbringen wir im Aberdare-Nationalpark. Wir besuchen einen Wasserfall, dichte Bambuswälder und geniessen die Ausblicke über die Berg- und Waldlandschaft. Die Nacht verbringen wir wieder in der Lodge.

Tag 9 Heute führt uns unser Weg ins Kericho County. Im Kericho County wird hauptsächlich Tee angebaut und ist das Zentrum des bedeutendsten Teeanbaugebietes in Kenia. Viele der grossen Teehersteller produzieren hier ihren Tee. In den Feldern stehen die Teepflücker und Pflückerinnen. Die Hügel und Täler der Region sind mit Teeplantagen überzogen. Wir übernachten im Kericho County im Hotel.

Tag 10 Nach einen hoffentlich schönen Sonnenaufgang über den Teeplantagen reisen wir weiter ins Naturschutzgebiet Masai Mara. Die Masai Mara ist Teil der Serengeti und schliesst sich nördlich direkt an den Serengeti-Nationalpark in Tansania an. Sie hat eine Fläche von ungefähr 1510 Quadratkilometern und das Gebiet liegt auf einer Höhe von 1500 bis 1650 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Masai Mara besteht zum einen aus der Bezeichnung des in diesem Gebiet lebenden Volksstammes der Massai. Der zweite Namensteil „Mara“ (aus der Sprache der Massai „Maa“) bedeutet gepunktet oder gefleckt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf das Erscheinungsbild der Landschaft, denn von oben betrachtet erscheinen die vielen, einzeln stehenden Bäume in der Savanne wie einzelne Punkte.  Das National Reservat Masai Mara ist Kenias tierreichstes Reservat, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Arten als auch auf die der Einzeltiere. Angefangen von verschiedenen Antilopenarten über Giraffen, Büffel und Elefanten bis hin zu einer grossen Population an Grosskatzen. Hier haben wir beste Aussichten auf erstklassige Wildlife Fotomotive. Die nächsten drei Nächte verbringen wir in einem Bush-Camp in der Masai Mara, wo es uns an nichts fehlt.

Tag 11/12 Wir starten unseren Tag jeweils mit einer morgentlichen Wildlife Pirschfahrt, welchen wir mit einem Busch-Frühstück abschliessen. Anschliessend gibt es eine Pause über den Mittag, bis wir wieder zu unserer Nachmittag und Abend Wildlife Beobachtungsfahrt aufbrechen. Eines der faszinierendsten Naturschauspiele in der Masai Mara sind die beinahe unüberschaubar grossen Herden an Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen, welche der Vegetation, also dem frischen Grün in der Serengeti-Masai Mara hinterher ziehen. Dabei müssen sie Flüsse durchqueren und sich vor den Krokodilen in Acht nehmen. Dieses sogenannte „Mara River Crossing“ ist unglaublich beeindruckend, wenn tausende Gnus wie auf Kommando durch den Mara Fluss jagen. Am Abend werden wir im Bush-Camp jeweils mit einem wunderbaren Nachtessen verwöhnt.

Tag 13 Heute Morgen verlassen wir das Bush-Camp in der Masai Mara und wir reisen weiter durch die Loita Plains zu den Loita-Hills. Die nordöstlich der Masai Mara gelegenen Loita Hills sind seit dem 19. Jahrhundert das Territorium der Massai und ist die traditionellste Region des Massai-Landes. Was diese Region so aussergewöhnlich macht, ist, dass sie keinem offiziellen Schutz unterliegt und die Wälder dennoch ziemlich unberührt bleiben. Der Grund dafür ist, dass es viele Orte in den Wäldern gibt, die den Massai heilig sind und die Ältesten das Fällen von Bäumen und das Weiden von Rindern streng kontrollieren. Es ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie traditionelle Kulturen ohne fremde Hilfe neben wild lebenden Tieren gedeihen können. Heute übernachten wir im Zelt von den Masai bewacht mitten im Busch.

Tag 14 Wir starten unseren Tag mit einem Besuch in einem traditionellen Massai Dorf. Dies ist keine Show für Touristen, wie es vielleicht andere Anbieter organisieren. Hier spielt das echte Leben und wir haben die exklusive Möglichkeit die Masai und ihre Kultur näher kennenzulernen und auch zu fotografieren. Nachdem wir uns aus dem Dorf verabschiedet haben starten wir ein 12 km Trekking durch die Loita Hills. Geführt werden wir von lokalen Massai. Unser Tagesgepäck wird mit Eseln zum nächsten Camp getragen. Für das Fotoequipment haben wir Träger dabei. Wir übernachten ein letztes Mal im Zelt mit Blick auf den Grund des grossen Rift Valleys, dem Ostafrikanischen Grabenbruchs.

Tag 15 Nach einem frühen Frühstück machen wir uns auf für den zweiten Teil des unseres Trekkings und steigen hinab auf den Grund des Rift Valleys, dem Ostafrikanischen Graben. Der Ostafrikanische Graben ist ein Teil des Grossen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Diese tiefe Verwerfung in der Erdkruste ist vor 20 Millionen Jahren infolge gewaltiger vulkanischer Eruptionen entstanden. Die Talsperre ist bis zu 100 km breit ist und der Grund liegt teilweise bis zu 1000 m unterhalb des oberen Grabenrands. Aufgrund des Höhenunterschiedes, sind auch die Temperaturen markant wärmer. Im Tal angekommen werden wir von unseren Fahrzeugen wieder abgeholt. Unsere Fahrt geht vorbei an kleinen Dörfern und grossen Termitenhügeln, mit dem Ziel, dem Magadisee. Der Magadisee ist neben dem Natronsee der kleinere von zwei grossen Sodaseen. Der Name des Sees stammt von dem Wort für salzig in der Massai-Sprache. Die gewaltigen Vorkommen des Salzgemisches Trona werden u.a. für die Herstellung von Kochsalz genutzt. Der See ist auch die Heimat von zahlreichen Flamingos, Pelikanen, Reihern, Nilgänsen und Schreiadlern. Unsere letzte Nacht verbringen wir in einer Lodge in der Nähe des Lake Magadi.

Tag 16 Am frühen Morgen besuchen wir nochmals den Magadisee und reisen nach dem Frühstück nach Nairobi, von wo wir am Abend unsere Rückreise mit vielen schönen Erinnerungen und tollen Fotos antreten werden. Ankunft in Europa am nächsten Morgen.

Zur Richtigen Zeit am richtigen Ort: „Unser Tag beginnt nach Möglichkeit jeweils vor Sonnenaufgang und endet nach Sonnenuntergang. Wir haben dies im Programm nicht explizit bei jedem Tag im Programm aufgeführt, da dies für uns selbstverständlich ist.“

Anzahl Teilnehmer / Status Durchführung:
Minimal 3, maximal 7 Teilnehmer/innen   /   6 freie Plätze

PreisInklusiveExklusiveAnforderungSicherheit
  • Bei 3 Teilnehmer/innen CHF 8990 pro Person im Doppelzimmer/Einzelzelt (ein 4×4 Geländefahrzeug)
  • Bei 4 bis 6 Teilnehmer/innen CHF 8350 pro Person im Doppelzimmer/Einzelzelt (zwei 4×4 Geländefahrzeuge)
  • Bei 7 Teilnehmer/innen CHF 7950 pro Person im Doppelzimmer/Einzelzelt (drei 4×4 Geländefahrzeuge)
  • Einzelzimmerzuschlag CHF 850.– pro Person
  • Bei Buchung wird eine Anzahlung von CHF 2900.– fällig. Zahlbar innert 30 Tagen
  • Bitte beachten Sie die AGB von Thomas Heitmar Fotografie
  • Alle Unterkünfte im Doppelzimmer/Einzelzimmer sowie im Einzelzelt wie im Programm beschrieben
  • Vollpension inklusive aller Getränke (ohne alkoholische Getränke)
  • Bei den Zeltübernachtungen werden wir zusätzlich von einem Koch begleitet
  • Alle Transporte im 4×4 Geländewagen von/bis Nairobi Flughafen
  • Unbegrenzte Pirschfahrten (Game Drives). Fensterplatz (plus Dachfenster) für jeden/e Teilnehmer/in
  • Lokale Reisebegleitung durch erfahrene Masai (Sprache Englisch)
  • Fotografisches Guiding und fachliche Unterstützung durch den Profifotografen Thomas Heitmar
  • Fotografische und fachliche Unterstützung auch im zweiten Fahrzeug durch Therry Andreoli
  • Bohnensäckchen im Fahrzeug als Objektivauflage
  • Alle Parkeintritte und Tourismusabgaben
  • Ausführliche Reiseunterlagen
  • Packliste für Kleidung und Fotoequipment
  • Flug bis/von Nairobi, Kenia. Direktflug ab Zürich nach Nairobi mit der Swiss kostet rund CHF 1000.-
  • Trinkgelder an die lokalen Guides (ca. 5-10 USD pro Tag / Guide)
  • Alle nicht aufgeführten Mahlzeiten und Getränke zwischendurch
  • Persönliche Ausgaben
  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack mit
  • Allfällige Flughafen Gebühren
  • Visa für Kenia (USD 50 pro Person)
  • Versicherung ist Sache des Teilnehmers. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung, einer
    Annullations- und Rückreisekostenversicherung sowie eine zusätzliche Reisegepäckversicherung, falls
    nicht bereits ein bestimmter Betrag durch Ihre Hausratversicherung abgedeckt ist.
  • Fotografische Kenntnisse. Diese Fotoreise ist kein Fotokurs, dennoch dürfen Sie mit der Unterstützung durch den Profifotografen Thomas Heitmar jederzeit rechnen
  • Für das Trekking, insbesondere am zweiten Tag, wird eine gewisse Trittsicherheit vorausgesetzt. Der Abstieg ins Rift Valley ist an manchen Stellen steil. Mit Unterstützung von Wanderstöcken lässt sich dies aber gut bewältigen
  • Begeisterung und Interesse für die Natur, Menschen und Kultur des Landes
  • Für Kenia sind eine Malaria-Prophylaxe sowie die gängigen Impfungen zwingend empfohlen. Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt, Tropeninstitut oder Ihrem Hausarzt beraten
  • Schweizer und EU Bürger benötigen ein Visum für Kenia, welches vor der Reise beantragt werden muss. Kosten USD 50
  • In den Nächten, wo wir mitten im Bush campieren und in Zelten übernachten, werden wir von den lokalen Rangern oder Massai bewacht
  • Sie erhalten rund zwei Monate vor Anreise eine Ausführliche Reiseinformation mit allen weiteren Angaben zur Sicherheit

Anmeldung

 

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